Wakeboarden im Winter

Was machen Wakeboarder im Winter?

Leider haben nicht alle Wakeboarder das Vergnügen, den ganzen Winter lang Wakeboarden zu können. Gerade in europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es kaum möglich, im Winter zu Wakeboarden. Aber was genau könnt ihr machen, um euch die Wartezeit auf das Wakeboarden im Frühjahr zu verkürzen? Wir geben euch hier ein paar Tipps.

1. Snowboarden statt Wakeboarden

Wenn man schon das Pech hat, im Winter aufgrund von Kälte und Schnee nicht Wakeboarden zu können, dann nutzt doch genau diese winterlichen Verhältnisse und geht Wakeboarden! Wakeboarden ist dem Snowboarden recht ähnlich und es werden ähnliche Bewegungen durchgeführt und somit die gleiche Muskulator trainiert.

Trainiert eure Beweglichkeit, Balance sowie Muskulator durch Snowboarden und Switchen am Schnee und ihr habt im Frühjahr einen klaren Vorteil - selbst einige Sprünge könnt ihr üben!

2. Skateboarden statt Wakeboarden

Habt ihr nicht nur den Winter, aber noch dazu auch keine Berge? Dann übt doch zumindest ein wenig am Skateboard. Skateboarden ist eine gute Alternative zum Snowboarden und trainiert garantiert eure Balance. Immer mehr im Trend liegen auch die Longboards, die noch mehr Ähnlichkeit zum Wakeboard aufweisen. Einfach mal am Longboard den Asphalt runterfahren, macht auch riesig Spaß!

3. Balance Boards für mehr Gleichgewicht

Ja selbst daheim könnt ihr am Brett üben, und zwar am sogenannten Balance Board. Hier könnt ihr vor allem eure Balance sowie Geschicklichkeit trainieren.

Eure Balance könnt ihr aber auch ohne Balance Board trainiert, steht zum Beispiel längere Zeit auf einem Fuß, abwechselnd mal mit Links und mal mit Rechts. Oder trainiert eure Balance auf der Wii, vielleicht gar mit einem Snow- oder Wakeboard Spiel!

4. Hauptsache Sport

Egal welche Sportart ihr im Winter betreibt, ihr haltet so euren Körper in Schwung und eure Fitness aufrecht. Laufen fördert eure Fitness, Fußballspielen eure Beweglichkeit und Power, Skateboarden eure Board-Geschicklichkeit etc. Aber vergesst nicht, euch zuvor aufzuwärmen und zu Dehnen.

5. Dehnen

Dehnen ist vor allem vor dem Sport sehr wichtig, auch natürlich vor dem Wakeboarden. Aber nicht nur vor dem Sport hilft Dehnen eurer Muskulatur, führt doch einfach eure Dehnübungen auch im Winter fort. Dehnen bereitet eure Muskulator auf den Sport vor und verringert deutlich das Verletzungsrisiko. Außerdem erhöht Dehnen eure Beweglichkeit und Koordination, so kommt ihr besser zum Nose- oder Tailgrab, seid besser auf Inverts vorbereitet etc.

6. Krafttraining

Auch wenn im ersten Moment der Eindruck entstehen sollte, dass Kraft nicht wichtig ist beim Wakeboarden, wenn man die richtige Technik beherrscht, so wird man nach den ersten paar Runden im Frühjahr eines besseren belehrt.
Vor allem viel Kraft benötigt ihr in den Händen, Handgelenken, Unterarmen, Bizeps, aber auch die Rückenmuskulatur sowie die Schultern werden stark beansprucht. Hier macht klarerweise ein Ganzkörperoutfit mehr als Sinn.
Auch Übungen am Seil im Fitnesscenter ähneln oft den Bewegungen am Wasser an der Hantel. Und natürlich die Fußmuskulatur sollte ebenso trainiert werden, die Füße stabilisieren deine Fahrt sowie deinen Sprünge und Landungen.

7. Spaß am Wakeboarden

Und natürlich der Spaß am Wakeboarden sollte auch im Winter nicht zu kurz kommen. Wie das geht? Seht euch Videos und DVDs an, erkundet den nächsten Spot hier auf Surfda, schaut euch Fotos an etc.
Oder bereitet euch gedanklich auf eure Ziele in der nächsten Saison vor. 


Wenn ihr trotz allem nicht von unseren Ideen begeistert seid, und auch im Winter Wakeboard fahren wollt, dann findet ihr hier Tipps - Wo kann man im Winter Wakeboard Fahren?

 

Viel Spaß beim virtuellen Wakeboarden auch im Winter und Viel Glück in der neuen Saison!